Veränderungen

Städtische Entwicklungsaufgaben werden komplexer. Bisher sicherte kontinuierliches Wachstum  die starke Nachfrage von Dienstleistungs- und Handelsflächen. Statt Flächennachfrage sind Kommunen jetzt mit absehbar stagnativen Entwicklungen durch Bevölkerungsentwicklung und Globalisierung konfrontiert. Die Fragen lauten:

 

Aufgaben

Dies sind Fragen, die den aktuellen Anforderungen  von Unternehmen ähneln. Auch hier besteht die Aufgabe, neue Produkte in sich verändernden Märkten erfolgreich zu etablieren. Die Parallelen von Unternehmen und Kommunen sind sichtbar. Erstmals müssen sich nun auch Kommunen um Kunden-Zielgruppen (Bürger, Touristen, Pendler, Unternehmen) und Märkte kümmern. Interkommunale Zusammenarbeit als Joint-Venture, der Einsatz effektiver Marketinginstrumente (Wirtschaftsförderung) und die Definition klarer Unternehmensziele (Stadtentwicklungsprogramme) sind bereits Teil des täglichen städtischen Geschäftes. Und hier werden aus „weichen“ Standortfaktoren „harte“ Bewertungsfaktoren: Kindergärten und Schulen, Sport und Kultur, altersgerechte Wohn- und Handelsangebote. Vor allem aber die Frage, wie sichert man diese finanziell langfristig als Unternehmens- und Qualitätsbestandteile? Wie entwickelt man die richtigen Strategien und wirksame städtische Projekte?

 

Lösungen

In dieser Fragestellung ergänzt [PLANPOOL] die Partner der Kommunen mit der Kompetenz aus Immobilienwirtschaft, Stadtplanung, Kommunikation und Sozialwesen. Dabei legen wir sowohl Wert auf die Entwicklung individueller strategischer Instrumente als auch Ihrer Umsetzung durch konkrete Projekte.
Zu unseren Kunden gehören Mittel- und Oberzentren die von der Strategie bis zur Realisierung mit uns zusammenarbeiten. So zum Beispiel in durch das Land NRW geförderten Projekten des Stadtumbau-West oder der 2. Generation des Stadtmarketing (ISG).

 

Wir entwickeln Praxislösungen für das Unternehmen Stadt.

 

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